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| Ruckartige Videowiedergabe |
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| Artikelnr.: |
0002 |
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| Datum:
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19.09.2001 |
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| Autor: |
Steve Z. |
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| Problem: |
| Die Videowiedergabe mit der InterActual Software
erfolgt ruckartig |
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| Lösung:
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Sie können ein paar Funktionsprüfungen vornehmen, die
Ihre Videowiedergabe ggf. verbessern. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei
nur um Anregungen handelt. Detaillierte Informationen sollten bei Ihrem
Computerhersteller oder Upgrade Kit-Anbieter eingeholt werden.
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Software-Only Decoder
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Vergewissern Sie sich, dass die Bildschirmauflösung und Farbtiefe entsprechend
der Video-Hardware eingestellt sind. Die empfohlenen, maximalen
Einstellungswerte für Videokarten mit 4 MB Video-RAM (wie beispielsweise die in
einigen Intel-Motherboards integrierten i810- und i815-Karten) sind 800x600
Pixel und 16-Bit High Color. Neuere Videokarten mit erweitertem internem RAM
unterstützen möglicherweise eine höhere Auflösung. Klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf Ihren Desktop-Hintergrund, und wählen Sie "Eigenschaften".
Klicken Sie dann rechts auf die Registerkarte "Einstellungen".
Prüfen Sie, ob die Bildschirmauflösung und Farbqualität den empfohlenen Werten
entsprechen.
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Vergewissern Sie sich, ob Ihre Videotreiber korrekt installiert sind. Einige
Videokarten erfordern jedes Mal, wenn Sie neue Treiber verwenden wollen, die
Ausführung von speziellen Verfahrensschritten, so auch beispielsweise bei der
Aktualisierung Ihrer Version von DirectX
u.ä.. Andernfalls lassen sich die neuen Treiber nicht richtig installieren.
Eine genaue Beschreibung der Verfahrensschritte zur Aktualisierung der Treiber
finden Sie in Ihren Hardware-Anleitungen.
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Achten Sie darauf, keine anderen, unnötigen Anwendungen auszuführen. Die
Leistung des DVD Players kann durch andere, im Hintergrund laufende Programme
beeinträchtigt werden.
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Vergewissern Sie sich, ob die DMA-Funktion aktiviert ist.
Benutzer von Windows 95/98/ME: Öffnen Sie das Menü "Start",
wählen Sie "Einstellungen" und dann "Systemsteuerung".
Doppelklicken Sie auf das Symbol "System". Wählen Sie die Registerkarte "Geräte-Manager",
und doppelklicken Sie auf die CD-ROM-Eingabe. Klicken Sie auf Ihr DVD-ROM-Gerät.
Wählen Sie die Registerkarte "Einstellungen"
. Prüfen Sie, ob DMA durch ein Häkchen aktiviert ist. Sollte das nicht der Fall
sein, aktivieren Sie diese Funktion. Beim Schließen des Fensters, werden Sie
aufgefordert, Ihren Computer neu zu starten.
Benutzer von Windows 2000: In diesem Betriebssystem befindet sich
die DMA-Einstellung an einer anderen Stelle. Klicken Sie auf "Start",
wählen Sie "Einstellungen" und dann "Systemsteuerung".
Doppelklicken Sie auf das Symbol "System". Wählen Sie die Registerkarte
"Hardware" in "Systemeigenschaften", und klicken Sie auf die
Schaltfläche "Geräte-Manager". Doppelklicken Sie auf die Eingabe IDE
ATA/ATAPI Controllers. Doppelklicken Sie darunter auf die Eingabe für
den Sekundären IDE-Kanal. Wählen Sie die Registerkarte "Erweiterte
Eigenschaften" unter den Eigenschaften für dieses Gerät. Hier sind
Felder für GERÄT 0 und GERÄT 1 aufgeführt. Das mit einem Treiber verbundene
Gerät enthält einen Wert im Feld "Aktueller Übertragungsmodus". Achten Sie
darauf, dass im darüber liegenden Feld "Übertragungsmodus" "DMA, WENN VERFÜGBAR"
eingestellt ist. Falls das nicht der Fall ist, ändern Sie die Einstellung, und
bestätigen Sie die Eingabe in allen Fenstern mit "OK" oder "Schließen". Starten
Sie Ihren Computer erneut.
Falls kein DMA-Feld angezeigt wird:
Das kann bei neueren Motherboards vorkommen, die für die Steuerung der
DMA-Einstellungen eigene Software verwenden, sowie in Windows NT
Workstation-Systemen. In diesen Fällen sollten Sie sich von der Webseite des
Motherboard-Herstellers die neueste Busmaster-Software herunterladen bzw.
prüfen, ob diese installiert ist, und dann die DMA-Einstellung in der
Motherboard-Software nach den Anweisungen des Herstellers vornehmen.
Prüfen Sie die Einstellung mit den oben aufgeführten Schritten nach dem Neustart
des Computers, und achten Sie darauf, dass sie nicht wieder zurückgesetzt
wurde. Sollte das DMA-Feld aus irgendwelchen Gründen nicht aktiviert oder grau
unterlegt sein, liegt ggf. ein Problem mit den Busmaster-Treibern Ihres
Motherboards vor, oder für dieses Laufwerk steht möglicherweise kein DMA-Kanal
zur Verfügung. Eine standardmäßige Intel-Architektur bietet nur 8 DMA-Kanäle.
Versuchen Sie, die DMA-Einstellung von sekundären Geräten zu deaktivieren, wie
beispielsweise die der Emulationssoftware, der Scanner, der Digitalkamera etc.
DEAKTIVIEREN Sie aber NICHT die DMA-Funktionen der anderen Systemlaufwerke.
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Achten Sie darauf, dass Ihr DVD-ROM-Laufwerk als "Master" angegeben ist:
Dies wird normalerweise über die Jumpereinstellungen auf der Rückseite des
Laufwerks gesteuert. In einem System mit mehreren Laufwerken ist es immer
empfehlenswert, das DVD-ROM-Laufwerk als Masterlaufwerk auf dem Controller
einzustellen, mit dem es verbunden ist. Falls Sie weitere Fragen haben, wenden
Sie sich bitte an Ihren DVD-ROM-Händler oder Computer-Hersteller.
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| Verwandte Links: |
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